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Kunsthaus GrazAusstellung "Connected": Roter Faden zum Herzrasen

Finde den roten Faden! Peter Kogler schickt in „Connected“ im Grazer Kunsthaus die Besucher auf eine Spurensuche zwischen Herzrasen und beglücktem Herzhüpfen.

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Raum-Klang-Installation im Space01
Erlebnis der anderen Art: Die Rauminstallation von Peter Kogler und Klangkünstler Franz Pomassl im Space01 ©  Universalmuseum-Joanneum/N. LACKNER
 

Kleines Künstlerquiz: Ameise? Peter Kogler! Damit hat man das wichtigste Werkzeug für die Ausstellung „Connected“ schon gefunden: die Assoziationskette. Keine Frage, die Hauptperson ist Peter Kogler, mit ausgewählten Werken aus den letzten 30 Jahren, und doch ist die Ausstellung auch als Hommage an Avantgarde-Künstler des frühen 20. Jahrhunderts zu sehen. In deren Schaffen sich Querverbindungen zu Koglers Werken herstellen lassen.

Doch wo beginnt man diesen Spuren zu folgen? Vielleicht dort, wo Kogler bei der Begehung selbst hinsteuert: 80 seiner Bildcollagen, zu einer großen Collage verdichtet. Der Ursprung dieser Collagen, eine Pinnwand in seinem Atelier, gespickt mit Bildern aus Zeitungen und Zeitschriften, aus dem Netz. Eine Art persönliches Ordnungssystem, ein Filter. Das Bild passt zur Rolle des Ausstellungsbesuchers: die eines Profilers. Es gilt der Vernetzung unter den Künstlern auf die Spur zu kommen. „Die Ausstellung ist assoziativ, es gibt zufällige Zufälligkeiten“, sagt Kogler.

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