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Landesgalerie NiederösterreichTanz um die eigene Achse

Goldene Eier, seltene Schieles: Am Samstag eröffnet ein Architekturjuwel in Krems – auch die Ausstellungen können sich sehen lassen.

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EROeFFNUNG DER LANDESGALERIE NOe:
Rundgang uind Eröffnung der Landesgalerie Niederösterreich © APA/HERBERT PFARRHOFER
 

Das 35-Millionen-Euro-Projekt wurde schon lange vor seiner Öffnung auf viele Namen getauft: Tänzerin im Paillettenkleid, Betonfisch oder gedrehter Zinkwürfel. Der echte Name des Museums klingt vergleichsweise fad: Landesgalerie Niederösterreich.

Im Gegensatz zur Architektur. Am Wochenende öffnet der leichtfüßig anmutige Bau des Vorarlberger Architekturbüros Marte.Marte, der nach Karikaturmuseum und Kunsthalle einen dynamischen Schlusspunkt der Kremser Kunstmeile bildet – direkt vor dem Kreisverkehr.

7200 diagonal verlegte Zink-Titan-Schindeln verhüllen den 22 Meter hohen Betonbau, der sich scheinbar um die eigene Achse dreht und seine Spitze sehnsüchtig nach der Donau streckt. Bei einer Umrundung lässt er Schritt für Schritt neue Perspektiven zu. Die eingeschnittene Terrasse im dritten Obergeschoß offenbart einen hinreißenden Postkartenblick auf das Stift Göttweig jenseits des Flusses. Und der Dan-Graham-Pavillon „Inspired by Moon Window“ – eine Dauerleihgabe von Ernst Ploil – potenziert und spiegelt den Ausblick an dieser Stelle.

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