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59. Biennale di VeneziaNeue Riesenhände in der Lagune von Venedig

Der Bildhauer Lorenzo Quinn (52) kehrt mit einer Rieseninstallation zurück nach Venedig.

Lorenzo Quinns Installation "Support" bei der letzten Biennale © KK
 

Bereits bei der letzten Biennale hatte Lorenzo Quinn, Sohn des verstorbenen US-Starschauspielers Anthony Quinn, mit seiner Installation „Support“ für Aufsehen gesorgt. Zwei riesige weiße Hände, die aus dem Canal Grande ragten und ein Haus hielten, wurden damals zur Touristenattraktion. Mit seiner Arbeit wollte der Bildhauer zum Thema Klimawandel sensibilisieren, der durch ansteigende Wasserstände auch historische Bauten in Venedig gefährdet.
Nun kehrt der 52-Jährige mit einer aufsehenerregenden Installation nach Venedig zurück. „Building Bridges“ heißt sein neues Werk, das am kommenden Donnerstag auf dem alten Industrie- und Werftgelände Arsenale eingeweiht wird. Es besteht aus sechs 15 Meter hohen Händepaaren, die eine Art Tor über dem Wasser bilden. „Die Händepaare sind das Symbol für all das, was vereint“, sagt der in Barcelona lebende Künstler zu seinem Lieblingsmotiv.

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