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Neuer RekordSchiele-Jubiläumsschau ist erfolgreichste Ausstellung des Leopold Museums

Rekord für das Wiener Leopold Museum: 450.000 Personen haben die Schiele-Jubiläumsschau bisher besucht. Somit handelt es sich um die bisher erfolgreichste Ausstellung des Hauses. Noch bis zum 10. März sind die Werke des österreichischen Künstlers zu sehen.

Direktor Hans-Peter Wipplinger, Besucherin Sylvie Leveque, Kuratorin Verena Gamper
Direktor Hans-Peter Wipplinger, Besucherin Sylvie Leveque, Kuratorin Verena Gamper © (c) Leopold Museum, Wien (Leopold Museum, Wien)
 

Mit 450.000 BesucherInnen ist die seit 23. Februar geöffnete Schiele-Jubiläumsschau die bisher erfolgreichste Ausstellung des Leopold Museum. "Egon Schiele. Die Jubiläumsschau", kuratiert von Hans-Peter Wipplinger und Diethard Leopold, ist der Beitrag des Museums zum 100. Todestag des bedeutenden österreichischen Expressionisten. Aufgrund des großen Erfolges wird die Schiele-Ausstellung bis 10. März 2019 verlängert.

Als letzter Teil der Jubiläumsschau wurde Ende September mit "Egon Schiele. Die Jubiläumsschau - RELOADED", kuratiert von Verena Gamper und Diethard Leopold, ein Dialog mit Werken zeitgenössischer KünstlerInnen innerhalb der Jubiläumsausstellung eröffnet. Die "Injektionen" von Gegenwartskunst in die neun Themen der Ausstellung umfassen Arbeiten namhafter internationaler KünstlerInnen, u.a. Louise Bourgeois, Jürgen Klauke, Sarah Lucas oder Fiona Tan.

Am 11. Oktober begrüßte Leopold Museum-Direktor Hans-Peter Wipplinger gemeinsam mit Kuratorin Verena Gamper die 450.000 Besucherin der Jubiläumsausstellung. Sie überreichten Sylvie Leveque aus Paris einen Herbstblumenstrauß und den Sammlungskatalog des Leopold Museum.

Für Direktor Hans-Peter Wipplinger ist "der fulminante Erfolg unserer Ausstellungen sowohl der ungebrochenen Zugkraft der KünstlerInnen der Wiener Moderne als auch der hohen Qualität der gezeigten Werke zu verdanken. Die von Mitte Februar bis Anfang September parallel zur Schiele-Jubiläumsschau laufende Präsentation der hochkarätigen Heidi Horten Collection, mit Kunst von Klimt und Schiele bis Picasso und Warhol, wurde von mehr als 360.000 Gästen besucht, die aktuelle Ausstellung "Gustav Klimt. Jahrhundertkünstler", zu sehen seit 22. Juni und noch bis 4. November, verzeichnete bereits rund 180.000 BesucherInnen."

Zusätzlich bereichert ein umfangreicher Fotoschwerpunkt zur Wiener Moderne das Programm des Museums. Zwei Ausstellungen widmen sich noch bis 29. Oktober dem Schaffen der in Wien und Paris gleichermaßen erfolgreichen Ausnahmefotografin Madame d'Ora sowie dem Klimt-Freund und Wittgenstein-Intimus Moriz Nähr. Gemeinsam mit dem WienTourismus präsentiert das Leopold Museum mit "Eine Wiener Garderobe" Elfie Semotans Fotografien der neuen Kollektion des erfolgreichen Modeschöpfers Arthur Arbesser, eine Hommage an die Wiener Moderne, gefertigt aus Stoffen der Firma Backhausen.

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