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Steiermark-Schau Die besten Bilder von "wer wir sind"

Jung, vielschichtig, dreckig und nebelverhangen: Die Ausstellung im mobilen Pavillon rückt das Land durch den Blick von Kunstschaffenden in den Fokus. Ganz schön aufregend.

Am Heldenplatz, vor Nationalbibliothek und Weltmuseum, steht der mobile Pavillon der Steiermark-Schau

Christoph Kleinsasser

Die Ausstellung "wer wir sind" hätte heute eröffnet werden sollen.

Christoph Kleinsasser

Hätte. Denn die nun bis 18. April verlängerte Osterruhe im Osten Österreichs macht der Schau einen Strich durch die Rechnung.

Christoph Kleinsasser

Seit Tagen und Wochen wurde am 800 Quadratmeter großen Bau geschraubt. Der Pavillon wird weiterziehen. Am 8. Mai gibt es die nächste Chance in Hartberg.

Christoph Kleinsasser

Kamen zur Präsentation: Kulturlandesrat Christopher Drexler, Schauspielerin Aglaia Szyszkowitz und Architekt Alexander Kada

Christoph Kleinsasser

78 Menschen mit Steiermark-Bezug sind an der Schau beteiligt - u.a. Schriftsteller wie Reinhard P. Gruber

Christoph Kleinsasser

Herzstück der Schau ist aber die Panorama-Leinwand, in der in 90 Minuten ganz unterschiedliche 24 Kunstbeiträge an einem vorbeiziehen.

Christoph Kleinsasser

Viel Spaß mit den weiteren Bildern!

Christoph Kleinsasser
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Kommentare (1)
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Estarte
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WER WIR SIND- GESTERN HEUTE MORGEN

Steiermark Schau 2021
„Gestern, heute, morgen“
Kosten : 9 Millionen Euro
Es stellt sich die Frage, was genau 9 Millionen Euro kostet hat.
24 „Kunstfilme“ (1 bis 3 Minuten pro Film) oder 30 Statements ?
Der mobile Pavillon?- der so gut wie nicht besucht werden kann, und der „NUR“ in einigen Kleinstädten halt macht?
Das Museum für Geschichte, das Volkskundemuseum, das Kunsthaus, sind kontinuierlich schlecht besucht, und sollten damit einen künstlich erzeugten Besucherstrom erhalten? der vermutlich leider ausbleiben wird.
Es bedarf 90 geladener! Künstler, und es bedarf weiterer 203 Projektpartner zusätzlich zu den 3 Dauerausstellungen, der schlecht besuchten Museen, um den Menschen die Identität des Landes belehrend vor Augen zu führen.
An Banalität nicht zu überbieten, und eine Brüskierung für mögliche Besucher ist z.B. das Pink „The End“ weil die Zukunft nicht rosig ist.......
Landesausstellungen waren schon immer zu teuer, es wäre besser die Dauerausstellungen der Museen so zu gestalten, dass sich Besucher gerne in ein Museum begeben.
Wenn eine Ausstellung nicht interessant gestaltet ist, hilft auch der neue Eingang um X Millionen nichts.