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Persönliche Zimmerreisen zur Musik

Auch ich war viel zu Hause. Aber es gab so einiges zu entdecken. Die dunklen, gekonnt ignorierten Ecken, den sonnenbeschienenen Dreck an den Fenstern, wie die Temperaturen steigen und fallen, wie lange Blumen blühen, wie weich die Wiese vorm Haus ist, wie aktiv der Igel, wie laut die Vögel, wie oft der Nachbar den Gehsteig kehrt. Und wie weit man sich weghören kann aus den eigenen vier Wänden – wenn man sich nur gehen lässt.

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