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Musik-Rückblick 2020Sofie, Sauermann und andere formstarke Indie-Popper

Das verruchte Jahr kann auch anders. Zwölf schöne Seiten an 2020, von Grant-Lee Phillips, Matt Berninger, Phoebe Bridgers oder Amanda.

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Künstlerin "Sofie" startete 2020 mit dem Album "Cult Survivor" durch
Künstlerin "Sofie" startete 2020 mit dem Album "Cult Survivor" durch © Manuel Haring
 

"2020 war ein brillantes Jahr" – flüstert einem der Unter-dem-Tellerrand-Blick. Der zwölf Nummern aus der Welt des Indie-Pops und -Rocks als glänzende Fundstücke ausmacht.

Veröffentlicht von:

  • (Wirklich) Guten Bekannten (Pearl Jam, Grant-Lee Phillips, Matt Berninger, The Strokes).
  • Breitenwirksamen Durchstarterinnen (Phoebe Bridgers) und Durchstartern (Ansa Sauermann).
  • Ewigen Kritikerlieblingen (Conor Oberst, heuer in seiner wiederentdeckten Rolle als Mr. Bright Eyes).
  • Profunden Soundwolkenerzeugern (Sofie, Whitney)
  • Rührigen Raubeinen (Israel Nash)
  • Aufstrebenden Allroundkünstlern (bitte lesen Sie die berührende Biografie von Perfume Genius)
  • Steirischen Mundart-Maestros (Amanda)

Viel Spaß beim Durchhören! Gerne auch via Spotify.

Pearl Jam - Superblood Wolfmoon

Phoebe Bridgers - Kyoto

Bright Eyes - Persona Non Grata

Grant-Lee Phillips - Leave a Light On

Sofie - Georgia Waves

Matt Berninger - One More Second 

Perfume Genius - Whole Life

The Strokes - Bad Decisions

Whitney - Take Me Home, Country Roads

Amanda - Aus ewigem Liacht

Mehr zur außergewöhnlichen Band bei den Kolleginnen von Futter.

Israel Nash - Baltimore (Live)

Ansa Sauermann - Kopf aus

 

 

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