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PodcastDie steirische Band Viech liefert den Sound zum Erwachsenwerden

Zwischen Lignano, Graz und Kasachstan: Viech erzählen, wie der Song "Niemand wird sich erinnern, dass wir hier waren" entstanden ist.

Christoph Lederhilger, Martina Stanger und Paul Plut sind die Band Viech.
Christoph Lederhilger, Martina Stanger und Paul Plut sind die Band Viech. © Gerfried Guggi
 

Wie klingen eigentlich Urlaubsgefühle und wie das Vergessen eben dieser? Fragen, die am Beginn des Songs „Niemand wird sich erinnern, dass wir hier waren“ standen. Es ist der Titelsong des vierten Albums der steirischen Band Viech, auf dem es vor allem um eines geht: das Erwachsenwerden.

Die Band, die sich 2011 rund um den Sänger und Gitarristen Paul Plut in Graz gefunden hat, reflektiert auf "Niemand wird sich erinnern, dass wir hier waren" ihre Teenagerzeit. Das Ergebnis sind eingängige Texte zwischen verblassenden Erinnerungen an die Urlaubsromanzen in Lignano und dem eigenen Außenseiter-Dasein. „Wenn man als Teenager im Schulbus sitzt und sich denkt ‚irgendwie passt gerade gar nichts an mir’ und dann aber gute Popmusik hört, die das Gefühl gibt, man ist nicht allein, dann ist das eine super Sache. Und wenn wir mit unseren Songs ein ähnliches Gefühl erzeugen können, haben wir da ein Ziel erreicht“, sagt Paul Plut und denkt dabei vor allem an die eigene R.E.M.-Phase und seine jüngeren Geschwister.

Paul Plut und Schlagzeuger Christoph Lederhilger erzählen bei Ambra Schuster im Popcast, wie „Niemand wird sich erinnern, dass wir hier waren“ entstanden ist. Außerdem erinnern sie sich an ihre Konzertreise nach Kasachstan und ein legendäres Indiepartment Sommerfest in Graz.

Oder direkt hier anhören: 

 

 

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