KOPFHÖRER"Might as well be me" von Larkin Poe

Jede Woche ein neuer Song, jede Woche eine Story dazu. Ab sofort finden Sie auf diesem Platz „Indie“-Tipps von Redakteuren, Musikern und anderen Musikbegeisterten.

Megan und Rebecca Lovell © Larkin Poe
 

Es kann einen schon der Neid fressen, wenn man sieht, wie talentiert Mancher ist - oder in diesem Fall: Manche. Die Band Larkin Poe besteht aus zwei Schwestern, denen der Südstaaten-Blues tief in den Knochen sitzt. Mit Stimmen, die man eigentlich bei reiferen Künstlerinnen vermuten würde.

Megan (28) und Rebecca Lovell (26) kommen aus Atlanta, Georgia und machen schon zusammen Musik seit sie Kinder waren. Dort nennt man sie liebevoll die "Allman Sisters". "... carrying on the Tradition of Roots American Music", heißt es auf ihrer Website. Und es scheint auch immer besser zu klappen mit der Aufmerksamkeit. Die Damen waren schon viel auf Tour, auch außerhalb der Staaten. 2016 etwa gabs ein Gastspiel am Rock am Ring in Deutschland. Die Auftritte in der näheren Zukunft konzentrieren sich wieder auf Amerika und Australien.

Larkin Poe - Might As Well Be Me (Paste Studios, NY)

Larkin Poe - Might As Well Be Me (Paste Studios, NY)

Mehrfach haben die Lovell-Schwestern schon erzählt, dass in ihren Adern das Blut des großen Schriftstellers Edgar Allen Poe fließt. Sie wollen sich nicht mit ihm vergleichen, hoffen aber, ein Quäntchen seiner Genialität geerbt zu haben. Sieht gut aus.

 

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