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Saisonprogramm 2021/22Oper Graz geht optimistisch in die Zukunft

Von Klassikern wie Verdis "Macht des Schicksals" über Raritäten wie Jaromír Weinbergers "Schwanda, der Dudelsackpfeifer" bis zur Österreichischen Erstaufführung von „Morgen und Abend“ von Georg Friedrich Haas: Die Oper Graz ist für die nächste Spielzeit gut und breit aufgestellt.

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Chefdirigent Roland Kluttig (53) © Photowerk/Werner Kmetitsch
 

Die Macht des Schicksals schlug auch bei der Grazer Oper voll zu. Coronabedingt hatte man, wie alle Häuser der Bühnen, schon in der Saison 2019/20 rund ein Drittel weniger Vorstellungen (199) und damit Besucher (106.346) zu verkraften. Und zwischen der letzten Premiere – „Anatevka“ Mitte Oktober - und der ersten Premiere nach Wiedereröffnung – dem Ballettabend „Tan(z)go!“ Mitte Mai – herrschte wie allerorten mehr als ein halbes Jahr lang überhaupt Funkstille.

Im Herbst beginnt „Die Macht des Schicksals“ wieder. Aber mit Giuseppe Verdis Drama, wenn alles gut geht. Jedenfalls stellt Nora Schmid gestern das Saisonprogramm 2021/22 vor, mit „La forza del destino“ zum Auftakt. „Dem Unerwarteten wohnt auch eine Kraft inne“, blickt die Intendantin, von der kürzlich ja bekannt wurde, dass sie 2024/25 an die renommierte Semperoper in Dresden wechselt, „optimistisch in die Zukunft: Wir werden endlich das Ungesungene wieder singen, das Ungesagte wieder sagen, das Ungetanzte wieder tanzen, das Ungespielte wieder spielen…“

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