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Nachtkritikrecreation ließ im styriarte-Stream den Bären tanzen

Auch mit seiner fünften Stream-Produktion zeigt das Haus styriarte: "Bei uns ist es nie still!" Das Orchester recreation unter Stefan Gottfried meldet sich mit zwei Pariser Symphonien Joseph Haydns frisch und konzentriert aus der Aula der Alten Universität.

Acht Kameras und ein Kamerakran waren für die Aufzeichnung in der Alten Universität notwendig © styriarte/Wagner
 

„The show must go on(line)!“ Das Haus styriarte bleibt seinem trotzig ausgegebenen Motto weiterhin treu. Also der Idee: Wenn schon das Publikum nicht zu uns kommen kann, dann kommen wir eben zum Publikum. Nämlich mittels frei (oder gegen Spenden) nutzbarer Konzertfilme, die über den eigenen Stream und via Youtube unter das klassikhungrige Volk gebracht wurden und werden. Das war schon bei der für die Meerschein-Matineen gedachten „Telemannia“ von Georg Gratzer und Klemens Bittmann so. Bei zwei märchenhaften Einladungen des Orchesters recreation – hier mit Mei-Ann Chen, die unter anderem Nikolai Rimski-Korsakows „Scheherazade“ dirigierte, da mit Giedre Slekyte, die bei Engelbert Humperdincks „Hänsel und Gretel“ am Pult stand. Und zuletzt auch bei Meister Jordi Savall, der mit recreationBarock, Chor und Solisten Bachs im Grazer Stefaniensaal  „Weihnachtsoratorium“ vor Kameras und Mikrophonen einspielte und das dann rund um die Feiertage in drei Teilen zu hören und zu sehen war.

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