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Kritik Theater an der WienDie Rettung der Jungfrau von Orleans

Die Opernbühne hat ein Meisterwerk mehr: Tschaikowskis „Jungfrau von Orleans“, vor sich selbst gerettet von Lotte de Beer und Oksana Lyniv.

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Rettung für ein Opern-Meisterwerk: "Johanna von Orleans" in Wien. © Theater an der Wien/Werner Kmetitsch
 

Manchmal genügt anstelle der Rezension ein Wort: hingehen! Wann kann man diese große Oper schon auf der Bühne sehen? Vor allem aber, wann sieht und hört man sie so überzeugend? Schließlich kann so ein heroisches Drama auch grässlich scheitern: Entweder durch dümmliche Aktualisierung oder erstarrt in hohlem Pathos, das auch die Musik mit sich in den Abgrund des Plakativen reißt. All das geschah nicht im Theater an der Wien und das ist zwei Frauen zu danken: Lotte de Beer, der Regisseurin, und Oksana Lyniv am Pult der Wiener Symphoniker.

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