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40 Jahre nach "The Shining"Filmkritik zu "Doctor Sleeps Erwachen": Das Hotel bleibt unheimlich

Weniger Horror, mehr Menschlichkeit: 40 Jahre nach Kubricks Kult-Adaption von Stephen Kings „The Shining“ wagt sich Mike Flanagan an die Fortsetzung.

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Die Schrecken seiner Kindheit lassen ihm keine Ruhe: Dan Torrance (Ewan McGregor) in der „Shining“-Fortsetzung © Warner
 

Bewertung: ***

Das Overlook Hotel ist nicht gerade die beste Urlaubsadresse. 1980 wurde Jack Nicholson dort von seinen alkoholgeschwängerten Dämonen in den Wahnsinn getrieben. Stanley Kubrick sorgte als eiskalter Regiemeister für die Kult-Adaption von „The Shining“. Dass Autor Stephen King die Verfilmung gar nicht gefiel, ist kein Geheimnis.
Nun wagt sich erneut ein Regisseur an den Stoff rund um den kleinen Danny und seine Gabe. Was im visuellen Rausch von Kubrick unterging, ist die psychologisch übernatürliche Dimension des Scheinens. Der erwachsene Danny (Ewan McGregor) hat mittlerweile gelernt, seine Kräfte und seinen vom Vater geerbten Alkoholismus in Zaum zu halten.

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