Filmkritik"Power Rangers": Teens mit Superkräften

Die Moral der Geschichte: Superheld zu sein, bedeutet harte Arbeit. In diesem Fall ist jene der Effektspezialisten ganz außerordentlich.

Gelungenes Facelifting für die Teenie-Helden © Constantin
 

Was in den 90er-Jahren als TV-Serie begann und bereits zwei Mal („Power Rangers - Der Film“ und „Turbo: Der Power Rangers Film“) auf der Leinwand landete, hat der 1984 geborene südafrikanische Jungregisseur Dean Israelite nun einem Facelifting unterzogen: Die Geschichte von fünf Teenie-Helden, die nach dem Fund einer „Power“-Münze mit ihren Superkräften die Welt vor der Zerstörung durch Außerirdische retten.

Action-Reboot mit Nachwuchsstar Naomi Scott („Der Marsianer“) und Elizabeth Banks. Die Moral der Geschichte: Superheld zu sein, bedeutet harte Arbeit, und nicht jeder Möchtegern kommt für diesen Status infrage. Die Effektspezialisten leisten bei der simpel gestrickten Fabel Außerordentliches.

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