Interview mit Eva SangiorgiViennale-Chefin: "Nicht alles kann durch Streaming ersetzt werden"

Es ist ihre vierte Viennale und die zweite in der Pandemie: Eva Sangiorgi über das Programm, Entscheidungsfreiheit und die Zukunft von Filmfestivals.

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"Ich liebe diesen Film aus mehreren Gründen", sagt Viennale-Chefin Eva Sangiorgi über das Abtreibungsdrama “L’évènement“ von Audrey Diwan, das die Viennale am Donnerstag eröffnet © Alexi Pelekanos
 

Morgen startet die zweite Viennale in der Pandemie. Was ist 2021 anders?
EVA SANGIORGI: Ganz allgemein herrscht dieses Jahr weniger Panik als im Vorjahr, auch wenn wir uns nach wie vor in einer Übergangsphase befinden. Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir diese Situation meistern werden. Es ist wieder die volle Kapazität in den Festivalkinos erlaubt und in Wien bzw. Österreich sind es die Leute gewohnt, beim Eintritt kontrolliert zu werden. Das ist nicht überall eine Selbstverständlichkeit.

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