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Interview mit Ronny Trocker"Der menschliche Faktor" und die Poesie des Hässlichen

Der Südtiroler Filmemacher über seinen neuen Film "Der menschliche Faktor", Hyperkommunikation, das flämische Licht, sein österreichisches Team und die morgige Weltpremiere beim legendären Sundance Film Festival.

"Die Hässlichkeit hat etwas Poetisches", sagt Ronny Trocker über die belgische Küste © Farbfilm
 

Der menschliche Faktor“ ist nach „Die Einsiedler“ Ihr zweiter Spielfilm. Wie ist das, wenn man erfährt, dass der Film im Wettbewerb beim Sundance Film Festival ist?
RONNY TROCKER: Es ist ein schöner Anruf, vor allem in Zeiten wie diesen. Man fängt bei jedem Film bei null an und weiß nicht, wie das Publikum oder andere ihn sehen. Ist ein Film fertig, herrscht erst einmal Verunsicherung, ob irgendjemand denken wird, dass der Film es wert ist, gezeigt zu werden. Wir haben uns alle sehr gefreut.

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