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58. ViennaleDie Viennale läutet mit "Miss Marx" das diesjährige Festival ein

Der biografische Film über jüngste Tochter von Karl Marx wird am 22. Oktober die Viennale eröffnen und gleichzeitig in zehn Wiener Kinos projiziert.

Regisseurin Susanna Nicchiarelli beehrt nach Venedig auch Wien © EXPA/ laPresse
 

Die 58. Viennale eröffnet mit Marx - nicht mit Karl, sondern mit Tochter Eleanor. Das Biopic "Miss Marx" von Susanna Nicchiarelli, das heuer Weltpremiere bei den Filmfestspielen von Venedig feierte, wird am 22. Oktober das Festival einläuten. Die Projektion findet dabei gleichzeitig in allen zehn der Viennale heuer zur Verfügung stehenden Kinos statt. So kompensiert man die ob der Coronavorgaben reduzierte Sitzkapazität bei der traditionellen Eröffnungsgala im Gartenbaukino.

Die 45-jährige Italienerin Nicchiarelli, die mit ihrem Film nach Wien kommen wird, würdigt in ihrer italo-belgischen, aber auf Englisch gedrehten Produktion die jüngste Tochter von Karl Marx, die nach dessen Tod sein Werk als Arbeiterführerin und frühe Feministin fortsetzte. "Ihre Protagonistin ist eine moderne Frau, die Spannungen ausgesetzt ist, wie wir sie auch aus unserer ganz alltäglichen Gegenwart kennen", begründete Viennale-Chefin Eva Sangiorgi ihre Filmwahl.

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