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Filmfest Dresden Nach coronabedingter Verschiebung werden 338 Werke gezeigt

Das Filmfest Dresden Festival findet von 8. bis 13. September statt. Virgil Widrich und Martin Reinhart sind mit "tx-reverse" im internationalen Wettbewerb vertreten.

Einen "Raum-Zeit-Schnitt durch das Kino" nennt Virgil Widrich seinen experimentellen Kurzfilm "tx-reverse" © Widrich Production
 

Das Filmfest Dresden will trotz der coronabedingten Verschiebung und Beeinträchtigung seinen Ruf als internationaler Treffpunkt unter Beweis stellen. Bei der 32. Ausgabe des Festivals vom 8. bis 13. September werden 338 Filme gezeigt, wie die Organisatoren am Dienstag in Dresden mitteilten. Das Festival hat sich auf Kurzfilme und Animationsfilme spezialisiert.

Mit Preisgeldern von 68.000 Euro gehört das Filmfest Dresden zu den europaweit am höchsten dotierten Festivals für diese Genres. Ursprünglich sollte das Filmfest im April stattfinden, wurde dann aber wegen der Coronapandemie verlegt. Schwerpunkt sind in diesem Jahr Filme, die sich mit der künstlerischen Umsetzung von traumatischen Ereignissen befassen.

Die Filme in den Wettbewerbs- und Sonderprogrammen werden in fast allen gewohnten Spielstätten unter Einhaltung der Hygienevorschriften aufgeführt. Ausgewählte Veranstaltungen werden aber auch digital übertragen. Im internationalen Wettbewerb ist auch der österreichisch-deutsche Beitrag "tx-reverse" von Martin Reinhart und Virgil Widrich vertreten.

www.filmfest-dresden.de

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