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Claudia Kottal im Wien-PodcastVom Mädchen-Pensionat bis zum Naschmarkt

Claudia Kottal nimmt uns im "Grätzlcast" mit auf eine Zeitreise in ihre Jugend an einer katholischen Mädchenschule, erzählt von den ersten Ausflügen ins Nachtleben und warum sie nie wirklich zur Rampensau geworden ist.

© Mirjam Knickriem
 

Als Verwandlungskünstlerin reinsten Wassers drückte sie nicht nur ihrer Paraderolle, der Kriminalistin Leila Mikulov aus "Cop Stories", der Fahrlehrerin Jadwiga im Erfolgsstreifen "Love Machine" oder zuletzt der Clarisse in Uli Edels Event-Zweiteiler "Der Club der singenden Metzger" ihre so persönliche Note auf. Das spezielle Flair der beinahe exotischen Hintergründigkeit macht Claudia Kottal außerdem zur gefragten Bühnendarstellerin, die ihr Talent bevorzugt in Theaterproduktionen, die sich gesellschaftspolitischen Themen widmen, investiert. Und im Remake des 1970er-Stücks "Die Proletenpassion" überrascht sie zudem noch mit einer markanten Singstimme.

In der neuen Grätzlcast-Folge führt die zweisprachig aufgewachsene Tochter einer Polin und eines Österreichers an ihre Wiener-Lieblingsplatzerln und verrät bei Gastgeber Fritz Hutter, wo und wie sich die Gegend um den legendären Naschmarktbesonders intensiv genießen lässt. 

Der Grätzlcast ist ein Teil unseres neuen Wien-Magazins "Wien.memo", das Sie kostenlos dreimal die Woche direkt in Ihrem Postfach lesen können. 

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