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X-Men: Dark PhönixMichael Fassbender: „Zu viel Respekt kann ein Hindernis sein“

Er spielt in großen Hollywood-Produktionen ebenso wie in Indiefilmen. Jetzt schlüpft der wandelbare Michael Fassbender in der Comicverfilmung„X-Men“ in die Rolle des Mutanten Magneto. Ein Interview über Kraft, das Alter und schnelle Autos.

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Alexandra Shipp, Andrew Stehlin, Michael Fassbender, Nicholas Hoult, Kodi Smit-McPhee, Kota Eberhardt
Dark Phönix-Truppe: Alexandra Shipp, Andrew Stehlin, Michael Fassbender, Nicholas Hoult, Kodi Smit-McPhee, Kota Eberhardt © Centfox
 

Sie sind damals, 2011, anstelle von Ian McKellen in „X-Men“ eingestiegen. Mussten Sie lange überlegen?
MICHAEL FASSBENDER: McKellen hatte zu Recht viele Fans. Respekt war also geboten. Doch für mich gilt: Ein bisschen Respekt ist o. k., zu viel Respekt kann ein Hindernis sein. Ich habe also nicht allzu lang überlegt.

Sie schaffen seit jeher spielend den Umstieg von Groß-Hollywood auf kleine, unabhängige Produktionen. Kein Problem für Sie?
MICHAEL FASSBENDER: Absolut nicht. Ich lasse einfach alles auf mich zukommen und versuche, das Beste daraus zu machen.

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