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Interview mit Regisseur"Fast jede Nation hatte ihren Angelo"

Im Historienfilm „Angelo“ erzählt Markus Schleinzer die Geschichte von Angelo Soliman, dem „Hofmohr“ Wiens. Über das Fremde und das Üppige.

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Regisseur Markus Schleinzer © Filmladen
 

Ihr Film ist angelehnt an die Geschichte von Angelo Soliman, der im 18. Jahrhundert als Bub von Sklavenhändlern eingefangen und nach Wien gebracht wurde, wo er als „Hofmohr“ lebte. Wie sind Sie auf ihn gekommen?
MARKUS SCHLEINZER: „Angelo“ ist mein zweiter Film als Regisseur. Der erste, „Michael“, war trocken und trist, weil wir uns aufgrund des Themas Pädophilie jede Form von Sinnlichkeit verboten hatten. Danach habe ich unglaubliche Lust verspürt, etwas Sinnliches, Schönes zu machen. Ein Film lebt letztendlich von der Schönheit seiner Bilder, auch von seinen Farben, Kostümen und seiner Ausstattung. Beim Kostümfilm kannst du ins Volle greifen.

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