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Oscar-Pechvögel Unvergoldete Hollywoodstars

Oh so Close! Wer im Club der ewigen Oscar-Pechvögel Mitglied ist.

Joaquin Phoenix

Vier Mal war der Ausnahmeschauspieler Joaquin Phoenix bereits für einen der begehrten Trophäen nominiert: einmal für die beste Nebenrolle, zweimal für die beste Hauptrolle ("Walk the Line", "The Master"). Auf seinen ersten Oscar muss der Charaktermime wohl noch warten.

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2020 stehen die Zeichen aber auf Sieg: In seiner Rolle als Arthur im "Joker" liegt er nach seiner Auszeichnung bei den Golden Globes sehr auf Oscarkurs. Wird auch Zeit.

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Brad Pitt

Brad Pitt wurde als Schauspieler bereits fünf Mal für einen Oscar nominiert. Eine eigene Trophäe blieb ihm zwar verwehrt, 2014 konnte er sich immerhin als Mitproduzent des Dramas "12 Years a Slave" über einen Goldbuben freuen.

Joel Ryan/Invision/AP

Ist der Fluch 2020 zu Ende? Als Nebendarsteller in "Once Upon a Time ... in Hollywood" hätte er sich einen Goldbuben auf jeden Fall verdient. Die Konkurrenz ist mit den anderen Nominierten Tom Hanks, Anthony Hopkins, Al Pacino oder Joe Pesci aber beachtlich.

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Glenn Glose

Oh so Close! Dieser Ausspruch betrifft den größten Pechvogel in Hollywood: Glenn Close. Die Charaktermimin war insgesamt schon sieben Mal für einen Oscar nominiert. Aber: In 30 Jahren holte Glenn Glose noch keinen Goldritter nach Hause - leider auch nicht für ihr furioses Spiel in "Die Frau des Nobelpreisträgers" im Jahr 2018.

 

Amy Adams

Ihre Nicht-Nominierung für "Arrival" sorgte 2016 für ein kleines  Skandälchen. Es ist nicht das erste Mal, das die Academy ihre Leistungen verschmäht. Bereits sechs Mal war sie für einen der Goldbuben nominiert - auch für "Vice" hat sie ihn nicht bekommen.

Vianney Le Caer/Invision/AP

Ein bisschen gemein ist es schon: Ryan Gosling ist einer der begnadetsten Mimen Hollywoods und dennoch ist er, was die großen Preise angeht, jungfräulich ungeehrt.

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Michelle Williams wird traurig sein. Vier Mal war sie bereits für einen Oscar nominiert. Und immer gab es am Ende die gleiche Antwort: Leider nein! 2020 ist sie gar nicht erst nominiert.

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Edward Norton

Trotz einprägendster Rollen ging Edward Norton bei den Oscars bislang immer leer aus: 1999 war er als bester Hauptdarsteller für "American History X" und zwei Mal als bester Nebendarsteller für "Zwielicht" (1997) sowie "Birdman" (2015) nominiert.

 

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Annette Bening

Vier Mal war die Mimin bereits für einen der Goldbuben nominiert. Aber weder für "Grifters", "American Beauty", "Being Julia" oder "The Kids Are All Right" wurde sie ausgezeichnet.

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Johnny Depp

Eigentlich auch unglaublich: Dreimal war Johnny Depp bereits als bester Hauptdarsteller nominiert für "Fluch der Karibik", "Wenn Träume fliegen lernen" und "Sweeney Todd" - und jedes Mal wurde er mit leeren Händen von der Oscar-Gala nach Hause geschickt.

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