Fheodoroff-PreisEin Preis zu Ehren des großen Tonschöpfers

Bereits zum fünften Mal wurde der Fheodoroff-Preis verliehen, der an den Komponisten und langjährigen Vorstand des Carinthischen Sommers, Nikolaus Fheodoroff, erinnert. Er ging heuer an zwei Komponisten: dem Tschechen Otto Wanke und dem Russen Maxim Seloujanov

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Die Preisträger Otto Wanke und Maxim Seloujanov mit LH Peter Kaiser © (c) Oskar Höher
 

Neunzig Jahre wäre er heuer geworden, vor zehn Jahren ist er gestorben. Deshalb erinnert der Carinthische Sommer heuer an seinen langjährigen Obmann, den Komponisten, Organisten und Chorleiter Nikolaus Fheodoroff mit einer Reihe von Veranstaltungen. So wurde heuer zum fünften Mal der nach ihm benannte internationale Kompositionspreis vergeben. Vorgabe war Fheodoroffs 2007 geschaffene, eindrucksvolle Tonschöpfung „À trois“, Miniaturen für Klarinette, Cello und Klavier, das anschließend zum Vergleich zu hören war.

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.