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Egyd Gstättner denkt querWas für ein Glück, dass Österreich nicht am Meer liegt!

Das Meer und das negative Denken: Egyd Gstättner versucht sich auszumalen, wie es wäre, endlich wieder am Meer zu weilen - und sieht dabei sicherheitshalber schwarz.

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© EPA
 

In Thomas Manns kalifornischen Tagebüchern findet sich immer wieder die Eintragung: „Mit K(atia) Corona del mare. Erfrischender Seewind.“ (z. B. 4. Februar 47) Die fiel mir ein, als ich gestern die bange Frage hörte: „Wann werden wir endlich das Meer wieder sehen?“ Tja, in dem Fall empfiehlt sich positives Denken! Und positiv denken heißt: Negativ denken! Alsdann, Freunde und Leidensgenossen, das Meer: Viel Wasser mit einer geraden Linie ganz hinten…

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