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Carinthische MusikakademieIn Ossiach wird die Musik in Stein gemeißelt

Der Nachwuchs geigt hier ab 2. März auf. Und auch sonst hat die Carinthische Musikakademie von Bergfrühling bis Brass-Herbst viel zu bieten.

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Marion Rotschopf, die Geschäftsführerin der Carinthischen Musikakademie in Ossiach (CMA) © Weichselbraun
 

Ab Montag ist einiges los in Ossiach: „Guten Morgen Österreich“, das ORF-Frühstücksfernsehen, macht Station vor dem Stift. Und weil in der Carinthischen Musikakademie (CMA) ohnehin gerade einige Tage ein Posaunen-Ensemble der Polizeimusik probt, sind sie gleich auch zu Gast in der Sendung. Außerdem startet „prima la musica“: Fünf Tage lang werden bei dem Nachwuchswettbewerb junge Musiker wieder ganz groß aufzeigen.
Dass es im Stift Ossiach aus allen Ecken klingt und zahlreiche Menschen mit Instrumenten durch die Gänge wuseln, ist in der CMA längst nichts Ungewöhnliches mehr. Seit einem guten Jahrzehnt hat man sich auch international einen Namen als Kompetenzzentrum für Fort- und Weiterbildung in Sachen Musik gemacht. Nicht nur Orchester und Ensembles aus Österreich und dem Alpen-Adria-Raum nutzen die Proberäumlichkeiten und das umfangreiche Angebot an Instrumenten der CMA gerne, mittlerweile machen sogar Orchester aus den USA in Ossiach Station. Zuletzt war etwa die University of Mississippi mit Musikstudenten eine Woche lang zu Gast: „Sie waren zwei Monate in Europa unterwegs, haben Konzerte gespielt und wollten die Kultur kennenlernen – da ist auch unsere Nähe zu Venedig sehr attraktiv“, erzählt Marion Rothschopf-Herzog. Die Mölltalerin leitet die CMA, die im Vorjahr das zehnjährige Jubiläum gefeiert hat, seit der Gründung. Gerade wurde die 44-Jährige, die seit Juli 2013 auch den Standort Knappenberg verantwortet, nach einem Objektivierungsverfahren wiederbestellt.

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