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NachtkritikEin aufregend anderes "Cabaret" im Stadttheater Klagenfurt

Regisseur Immo Karaman schert sich in John Kanders Musical "Cabaret" nicht um gängige Erwartungen. Ein erfrischend choreografiertes Ensemble und das geschmeidig musizierende Kärntner Sinfonieorchester sorgen für eine großartige Umsetzung.

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"Cabaret"-Ensemble im Schwimmbecken © stk/Arnold Pöschl
 

Vorweg: Dieses "Cabaret" hat nichts Schillerndes, sondern spielt in einem ausgelassenen Schwimmbecken, das Assoziationen von verarmten Reichen über eine schäbige Baustelle bis zur Gaskammer zulässt. Einsam ragt oben (Bühne: Rifail Ajdarpasic) ein Sprungbrett ins Leere, rechts türmen sich Möbel wie zu einer Art Turmbau zu Babel, zur Zuschauerseite hin liegt Bauschutt.

Kommentare (1)

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hermyne
2
3
Lesenswert?

Gratulation

Eine hervorragende Aufführung!!! Genial wie der beginnende Terror der Nazizeit in den 30iger Jahren mit den Rechtstendenzen der Jetztzeit
hervorragend in Szene gesetzt wurden.

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