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Kärntens SommerfestivalsGemischte Bilanz bei Porcia & Co.

Die Kärntens Sommerfestivals haben eine durchwachsene Saison hinter sich – was zum Teil an der schwachen Vermarktung liegt, wie Angelica Ladurner beklagt.

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"Der Zerrissene" als Triumphzug des Porcia-Theaterwagens: 52 Vorstellungen des Projekts "Kärntner Straßentheater" mit 7845 Besuchern © porcia
 

Geht es nach den Besucherzahlen, dann hat das „Leichte Lachen“ von Porcia die Nase vorn. Mit mehr als 13.500 Besuchern im Schloss und 7845 vor dem Theaterwagen sind die Spittaler Komödienspiele das erfolgreichste Festival des zu Ende gehenden Kärntner Kultursommers. Dabei ist es heuer nicht ganz so gelaufen, wie es sich Intendantin Angelica Ladurner vorgestellt hat: „Wir haben die 15.000 Besucher vom letzten Jahr leider nicht erreicht“. Dafür habe es bei den 52 Vorstellungen des Projekts „Kärntner Straßentheater“ einen Zuwachs „um mehr als die Hälfte gegeben“. Renner unter den im Schloss Porcia gezeigten Produktionen sei Raimunds „Alpenkönig und der Menschenfeind“ gewesen. Für Ladurner besonders erfreulich: Ein „waghalsiges Stück“ wie Dimitre Dinevs „Eine heikle Sache, die Seele“ habe im Salamancakeller „eine Auslastung von 96,7 Prozent“ gehabt. Dies beweise, „dass in Spittal auch das Bedürfnis nach solchen Stücken“ vorhanden sei.

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