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50 Jahre Carinthischer Sommer Zum Jubiläum begibt man sich auf Zeitreise

Keine Kirchenoper, vier Orchesterkonzerte, Jazz und Cross-over: Der Carinthische Sommer hat am Montagabend das diesjährige Programm präsentiert.

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Lukas Kranzelbinder mit „Mario Rom’s Interzone“ © Severin Koller
 

Die späten Sechzigerjahre, als der Carinthische Sommer gegründet wurde, erscheinen für viele als längst vergangene Epoche“, sagt Holger Bleck. Der Intendant präsentierte gestern Abend in Villach das Jubiläumsprogramm, das er unter das Motto „Die Zeit reist“ gestellt hat. Das Zitat aus Shakespeares „Wie es euch gefällt“ wird unter anderem bei einem Festkonzert mit Weggefährten aufgenommen: Am 5. Juli wird Hans Haselböck, der schon im Gründungsjahr 1969 mit dabei war, in der Stiftskirche auftreten. Der 90-jährige Organist, Komponist und langjährige Abteilungsleiter für Kirchenmusik an der Universität Wien wird dabei unter anderem Choralvorspiele für Oboe und Orgel von Thomas Daniel Schlee, von 2004 bis 2015 Intendant des Carinthischen Sommers (CS), präsentieren. Zum Auftakt plaudert Holger Bleck mit Zeitzeugen, die von den Anfängen des Festivals erzählen werden.

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