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Stadttheater Klagenfurt"Pelléas et Mélisande" als rätselhaftes Klangspiel

Musikalisch und szenisch ungemein feinsinnig, veredelt mit Prachtroben von Christian Lacroix: Claude Debussys Oper „Pelléas et Mélisande“.

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Wie einem Klimt-Gemälde entstiegen: Mélisande (Ilse Eerens) © (c) ARNOLD POESCHL
 

"Eine gespenstische Harmonie“, in der „Nachtwandler mit schweren Träumen herumirren“, schwebte Maurice Maeterlinck vor. Von diesem symbolistischen Gedicht „Pelléas et Mélisande“ restlos begeistert, formte Claude Debussy ein „Drame lyrique“, sein einziges vollendetes Musikdrama, das in Frankreich zu den am meisten aufgeführten Opern zählt (UA 1902 in Paris).

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