Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

APA-Serie 100 Jahre Salzburger Festspiele50 Zahlen zum Festival

Von 1 bis 215.000.000

Silbermünze "100 Jahre Salzburger Festspiele" © KK
 

1 Woche beträgt laut einer Studie die durchschnittliche Aufenthaltsdauer eines Festspielgastes in Salzburg

2 Totalabsagen hat es in der 100-jährigen Festspielgeschichte bisher gegeben: 1924 und 1944

2,70 Euro beträgt der Nennwert der Sondermarke zum Jubiläum, die die Post in einer Auflage von 180.000 Stück ausgibt

3 Jahre war Alexander Pereira Festspielintendant (2012-2014)

4 Filmvorführungen gibt es heuer im verkürzten Festspielprogramm

5 Teleskoparme hat das Pultdach der Felsenreitschule, das innerhalb von sechs Minuten ein- und ausfahrbar ist

6 Intendanten gab es nach Karajan (Gerard Mortier, Peter Ruzicka, Jürgen Flimm, Alexander Pereira, Sven-Eric Bechtolf und Markus Hinterhäuser)

12 Opernvorstellungen gibt es heuer im verkürzten Programm

18 Schauspieler haben bisher den Jedermann gespielt

20 Euro beträgt der Nominalwert der Silbermünze "100 Jahre Salzburger Festspiele", die einen Silbergehalt von 2/3 Unze (20,74 Gramm) aufweist

22 Bühnenwerke Mozarts standen im Mozartjahr 2006 auf dem Programm

27 Jahre lang wird Helga Rabl-Stadler Festspielpräsidentin gewesen sein, falls sie 2021 abtritt

29 Schauspielvorstellungen gibt es heuer im verkürzten Programm

30 Tage dauern die verkürzten Salzburger Festspiele 2020

33 Jahre herrschte Herbert von Karajan an der Spitze der Salzburger Festspiele

34 Schauspielerinnen haben bisher die Buhlschaft verkörpert (Caroline Peters ist die 35.)

53 Konzerte gibt es heuer im verkürzten Programm

59 Tonnen soll die "Jedermann"-Bühne schwer sein

75 Prozent beträgt die Eigenwirtschaftlichkeit der Festspiele

81 Länder waren 2016 bei den Besuchern vertreten

83 Sender der amerikanischen Columbia Broadcasting Company sowie 133 europäischen Rundfunkstationen sendeten 1931 Rossinis "Barbier von Sevilla" als erste Übertragung aus dem Festspielhaus per Fernkabel

96 dreigeschoßig übereinandergelagerte Arkaden weist die Felsenreitschule auf

97 Prozent Auslastung verzeichneten die Festspiele 2017, 2018 und 2019

100 Jahre sind die Salzburger Festspiele heuer alt

110 Vorstellungen gibt es heuer im verkürzten Programm

157 Sängerinnen und Sänger aus 41 Ländern konnten in den vergangen 11 Jahren das Young Singers Project (YSP) als Karriereplattform nützen

222 Vorstellungen in 44 Tagen an 15 Spielstätten waren ursprünglich für 2020 angesetzt gewesen

319 Euro gibt laut Studie durchschnittlich ein Festspielbesucher pro Tag in Salzburg aus (plus 550 Euro für Karten)

445 Euro kostet heuer die teuerste Karte

Die 700. "Jedermann"-Aufführung am 28. Juli 2019 musste wegen des Regens ins Festspielhaus verlegt werden.

730 Quadratmeter an neuer Nutzfläche entstehen durch das Festspielzentrum für die Salzburger Festspiele, das vom Architekturbüro Marte.Marte gebaut werden soll

1.000-Mark-Sperre Nazideutschlands traf 1933 die Festspiele hart

1.412 Sitz- und 25 Stehplätze fasst die Felsenreitschule

2.179 Sitzplätze bietet das große Festspielhaus regulär (in Nicht-Corona-Zeiten)

2.456 Euro betragen laut Studie die durchschnittliche Ausgaben eines Festspielbesuchs (ohne Tickets)

2.800 Vollzeitarbeitsplätze in Salzburg und 3.400 in ganz Österreich schaffen die Festspiele laut Studie

6.500 eingetragene Freunde der Salzburger Festspiele gibt es in aller Welt

55.000 Kubikmeter Gestein mussten für das Große Festspielhaus aus dem Mönchsberg gesprengt werden

98.200 Stück hätte die Auflage der ursprünglich 68 für 2020 geplanten Programmbücher betragen

180.000 bereits für 2020 verkaufte Karten mussten rückabgewickelt werden

242.373 Karten wären 2020 ursprünglich aufgelegt gewesen

285.000 Euro erhielt Intendant Markus Hinterhäuser 2018 laut dem Corporate Governance Bericht der Festspiele

629.869 Kronen betrugen die Einnahmen aus den sechs "Jedermann"-Vorstellungen im ersten Jahr 1920

900.000 Euro kostete der goldene Splitt-Mastix-Straßenbelag, der für das Mozartjahr 2006 in der Hofstallgasse aufgetragen wurde

1 Million Menschen haben die Siemens Fest>Spiel>Nächte seit 2002 am Kapitelplatz gratis erlebt

18,8 Millionen Euro betragen die jährlichen Gelder, die von der öffentlichen Hand (Bund, Land, Stadt und Tourismusförderungsfonds) in die Festspiele fließen

31,2 Millionen Euro wurden 2019 an Karteneinnahmen erzielt

68,8 Millionen Euro (inkl. Sonderdotation für das Jubiläum) hätte das Budget 2020 betragen

77 Millionen Euro erhält laut Studie die öffentliche Hand an Einnahmen aus Steuern und Abgaben jährlich durch die Festspiele

215 Millionen Euro beträgt laut Studie die österreichweite Wertschöpfung pro Jahr, 183 Millionen davon für Salzburg

Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung! Kommentieren