Premierenkritik Burgtheater"Der Selbstmörder": Ein Leben für die Leberwurst

Das Burgtheater demonstriert mit „Der Selbstmörder“ von Nikolai Erdman Komödiantentum vom Feinsten.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
"Der Selbstmörder" mit Florian Teichtmeister ist eine großartige Gesellschaftssatire in der Tradition von Gogol und Bulgakow © APA/Burgtheater
 

Schon vor dem Beginn wird das eintreffende Publikum hineingezogen in die skurrile Atmosphäre des Abends, wenn von der offenen Bühne immer wieder Geräusche wie von einer anfahrenden U-Bahn kommen. Die Bühne ist als enge Spielfläche mit einer Metall-Konstruktion gestaltet, die eine stilisierte Wohnsituation mit Stufen und Podest darstellt. Ein Hammer und Sichel-Emblem ist auch da, und im Vordergrund steht ein breites Brett mit einer darauf angebrachten Decke. 

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.