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Theater an der Wien: Der "Tristan" im Westentaschenformat

Sehr gelungen: Wagners „Tristan und Isolde“ an der Wiener Kammeroper in einer stark reduzierter Form.

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Liebesdrama als klinisches Experiment © (c) Herwig PRAMMER
 

Es ist nie unproblematisch, ein vom Komponisten orchestral groß dimensioniertes Werk in eine kammermusikalische Fassung zu pressen. Das Theater an der Wien wagt dies mit Richard Wagners „Tristan und Isolde“: in der Fassung für nur 20 Musiker von Matthias Wegele, auf gut drei Stunden inklusive einer Pause verkürzt. Und siehe da: Das „Tristan Projekt“, so der Aufführungstitel, ist überwiegend geglückt, denn die Kürzungen erfolgten übergangslos und kaum merkbar.

Kommentare (1)
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Lodengrün
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Für Richard Wagner

war das nicht die Liebe und der Herr Gemahl wusste sehr wohl davon. DIE typische Dreiecksbeziehung. Darüber hinaus fand Wagner die künstlerische Arbeit von Mathilde sehr schwach.