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Freie SzeneLockdown ohne Ende: Am besten sollte alles im Sommer Platz finden

Der Lockdown ist weiter verlängert. Dass im Kulturbetrieb vor Ostern nicht mehr mit einer Wiederaufnahme des Geschehens zu rechnen ist, sorgt auch in der freien Szene für gravierende Probleme.

Die Abrissblöcke bleiben vorerst intakt: Der Kultur-Lockdown isz bis Ostern verlängert © Juergen Fuchs
 

Und wieder heißt es „Bitte warten!“. Seit Montagnachmittag ist die Verlängerung des Kultur-Lockdowns Gewissheit. Jenseits von Museen, Galerien und Bibliotheken liegt das Kulturgeschehen, wie die Regierung verlautete, vermutlich bis „rund um Ostern“ auf Eis. Am 1. März soll die Lage neu evaluiert werden. Sehr konkret ist das nicht. Und dass auf diese Weise eine Rumpf-Saison kaum noch planbar ist, tun die Sechzehnender des Kulturbetriebs ja schon seit Wochen reihenweise kund. Am Montag war nun Gerhard Ruiss von der IG Autorinnen Autoren an der Reihe, auf die Unsinnigkeit von Vorgaben hinzuweisen, aufgrund derer sich „Kunst- und Kultur-Aktivitäten in ständigen Umplanungen, im Dauerprobebetriebsmodus und Streaming erschöpfen“.

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