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Grazer SchauspielhausGoethes "Reineke Fuchs": Der Wilde unter den Langeweilern

Mangelnde Impulskontrolle ist kein Hemmschuhe des Erfolgs: Ein Räuber, Mörder, Vergewaltiger wird hier zum Kanzler. Kennt man das nicht von irgendwo?

Ensemble-Neuzugang Alexej Lochmann in "Reineke Fuchs" © SSH
 

Er hat schon wieder etwas angestellt. Am Hof von König Löwe herrscht höchste Aufregung, weil Reineke Fuchs seine Mit-Tiere betrügt, bestiehlt und ja: frisst. Das aber hat der König untersagt. Man frisst einander nicht mehr. Man ist zivilisiert. Allerdings auch wieder nicht so zivilisiert, dass man für Vergehen wider das Gesetz nicht gehäutet oder gehängt werden könnte. Willkommen in der Welt von „Reineke Fuchs“: Regisseurin Minah Salehpour hat am Grazer Schauspielhaus Goethes Versepos für die Bühne adaptiert.

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