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Turrini-Premiere "Josef und Maria" - die Gnade des späten Glücks

Premiere von Peter Turrinis Weihnachtsklassiker "Josef und Maria" im Grazer Schauspielhaus. Als sanfte, humorvolle, aber eindringliche Lektion über Isolation und Nächstenliebe, vom Publikum müt stürmischem Beifall bedacht.

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Kongeniales Duo: Margarethe Tiesel (Maria) und Franz Solar (Josef) © Karelly-Lamprecht
 

"Es mag ja sonderbar klingen. Aber manchmal möchte ich unheimlich gerne wissen, ob gerade jetzt irgendwo auf der Welt mein Stück gezeigt wird. Vielleicht in Asien oder gar auf einer Insel in der Karibik, auf jeden Fall würde ich kein Wort verstehen, obwohl ich es ja geschrieben habe.“ Das sagte Peter Turrini einmal in einem vorweihnachtlichen Gespräch über seinen berührenden Christmas-Klassiker „Josef und Maria“. In mehr als 20 Sprachen wurde der Gegenwartsklassiker übersetzt, rund um den Erdball ist er seit fast 40 Jahren ein Dauerbrenner auf den Dezember-Spielplänen.
In einer Hinsicht gibt es auch geografische Gewissheit. In der Tat glücklich und geglückt gelandet ist sein oft auch als Weihnachtsmärchen ausgewiesenes Stück fast vierzig Jahre nach der Uraufführung beim „steirischen herbst“ im Grazer Schauspielhaus.

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