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Nachtkritik aus SalzburgNetrebko und Rachvelishvili: Treffen sich zwei Vulkane

Anna Netrebko ist Adriana Lecouvreur. Der Salzburger Liebling krönt Francesco Cileas Primadonnenoper, zum halbszenischen Belcantofest tragen aber alle leidenschaftlich bei. Vor allem Anita Rachvelishvili.

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SALZBURGER FESTSPIELE 2019: SCHLUSSAPPLAUS ADRIANA LECOUVREUR
Yusif Eyvazov (Maurizio) und Anna Netrebko (Adriana Lecouvreur) © APA/BARBARA GINDL
 

2016 zeigte Anna Netrebko beim Salzburg-Festspiel in Giacomo Puccinis Verismo-Drama „Manon Lescaut“, was es heißt, Oper im Blut zu haben, selbst wenn es sich nur um konzertante Aufführungen handelt. Da pochte es künstlerisch unvergleichlich, und die Herzen der Zuhörer gingen weit auf. Nun gibt es an der Salzach sozusagen die Postverismo-Fortsetzung mit "Adriana Lecouvreur" - in der konzertanten Aufführung von Francesco Cileas Vierakter, von La Netrebko selbst in kleine Szenen gesetzt.

Kommentare (1)

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paulrandig
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4
Lesenswert?

Danke für diese äußerst farbige Kritik!

Diese Lektüre macht Lust auf Kultur. Man vergisst leicht, dass hinter dem "elitären", professionellen, großen Who-Is-Who-Spektakel der Salzburger Festspiele immer noch eine pulsierende, drängende, echte, anspruchsvolle Kulturseele steckt.

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