Veschobene PreisverleihungAusgezeichnet, aber noch ohne Bleiberecht

Der Fall von Literaturpreisträger Fatah Farzam zeigt, unter wie schwierigen Bedingungen Kunst im Exil entsteht.

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Fatah mit seinem Mentor Peter Waterhouse im Rahmen eines Autorenprojekts von uniT © uniT
 

Für heute (9. Dezember) war im Wiener Literaturhaus die Verleihung geplant. Der Pandemie wegen ist sie auf Ende Februar verschoben: Drei Monate mehr Wartezeit für den afghanischen Autor Fatah Farzam. Als einer von sieben Preisträgern hätte Farzam, der in Graz lebt, heute mit dem renommierten „Exil-Literaturpreis“ ausgezeichnet werden sollen – eine rare Auszeichnung für Autorinnen und Autoren, die als Nicht-Muttersprachler auf Deutsch schreiben.

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