Dem Geschäft mit dem Buch schadet es wohl, dass die Frankfurter Buchmesse coronabedingt auf Sparflamme läuft. Dem Buch selbst tut die Reduktion jedoch gut – es kann wieder aufatmen. Wo sich früher Menschenmassen durch die Gänge schoben und die Luft zum Schneiden war, herrscht jetzt fast so etwas wie Stille, Entspannung und Beschaulichkeit. Die Anzahl der Stände wurde radikal reduziert, „nur“ 25.000 Besucher pro Tag sind zugelassen und die Coronabestimmungen streng. Auf dem gesamten Gelände gilt die 3G-Regel.