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Anglistin Reichl: "Nobelpreis geht nicht im engeren Sinn nach Afrika"

Die Vergabe an einen fast unbekannten Autor hat die literarische Welt ein wenig überrumpelt. Die Wiener Anglistin Susanne Reichl prophezeit, dass die Vergabe noch kritisiert werden wird, und unterstreicht, dass die Vergabe nicht bloß als eine politische missverstanden werden dürfe.

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