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InterviewLiterat Michael Scharang: "Der Neoliberalismus braucht keine Sozialdemokratie"

In seinem neuen Buch „Aufruhr“, zugleich starkes politisches Manifest und grandioser Schelmenroman, erteilt Michael Scharang der Gesellschaft der Ungleichen einmal mehr lustvoll eine Abfuhr.

Schriftsteller Michael Scharang
Schriftsteller Michael Scharang © APA/Herbert Neubauer
 

Mit und im Forum Stadtpark sind in den 1960er-Jahren auch Sie als Literat groß geworden. Was hat der in der Vorwoche verstorbene Alfred Kollertisch für Sie bedeutet?
MICHAEL SCHARANG: Die von ihm gegründete Zeitschrift „manuskripte“ war für uns die einzige Möglichkeit, zu publizieren; das von ihm gegründete Forum Stadtpark in Graz die einzige Möglichkeit, unsere Texte vorzulesen. Er war ein Held und ein väterlicher Freund.

Kommentare (1)

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HASENADI
1
8
Lesenswert?

Ein wacher, kritischer Geist

Freu mich auf die Lektüre.