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Welttag des BuchesSeitenweise Sorgen, aber auch Hoffnung

Der „Welttag des Buches“ am 23. April wird begangen, obwohl die Branche in Zeiten von Corona wenig Grund zum Feiern hat. Dennoch herrscht Zuversicht.

Zwischen Sorge und Hoffnung: Mit 1. Mai müssten wieder alle Buchhandlungen geöffnet sein
Zwischen Sorge und Hoffnung: Mit 1. Mai müssten wieder alle Buchhandlungen geöffnet sein © (c) APA/BARBARA GINDL
 

Die (Heil-)Kraft der Literatur ist ungebrochen und auch die Liste der heimischen Neuerscheinungen (siehe unten) gibt allen Grund zur Freude, dennoch ist natürlich auch die Buchbranche von der Coronakrise massiv betroffen. Gustav Soucek, Geschäftsführer des Hauptverbandes des österreichischen Buchhandels, spricht von „drastischen Umsatzeinbrüchen“ im Bereich von 40 bis 50 Prozent, der nur teilweise durch den Onlinehandel ausgeglichen werden kann. „Sorgen bereiten uns vor allem die vielen österreichischen Verlage. Die bleiben oft auf der Strecke, weil die Menschen jetzt eher zu internationalen Bestsellern greifen.“ Doch Soucek sieht zuversichtlich in die Zukunft. „75 Prozent der Buchhandlungen haben bereits geöffnet, die restlichen werden hoffentlich mit 1. Mai folgen.“

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