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LiteraturnobelpreisBest of Handke: Diese Bücher sollten Sie gelesen haben

Von den Hornissen über das Wunschlose Unglück bis zur Obstdieben. Unsere (natürlich unvollständige und subjektive) Liste von empfehlenswerten Werken des Literaturnobelpreisträgers Peter Handke.

Peter Handke in einer Aufnahme aus dem Jahr 1973
Peter Handke in einer Aufnahme aus dem Jahr 1973 © APA/dpa/Manfred Rehm
 

1. "Die Hornissen". Das Debüt aus dem Jahr 1966.

2. "Publikumsbeschimpfung". Das von der Kritik gefeierte, provokante Sprechstück wurde ebenfalls 1966 in der Regie von Claus Peymann uraufgeführt.

3. "Die Angst des Tormanns beim Elfmeter". Roman, erschienen 1970, später verfilmt von Wim Wenders.

4. "Wunschloses Unglück". 1972. In diesem halb-biografischen Roman beschreibt Handke das Leben und den Suizid seiner Mutter.

5. "Der kurze Brief zum langen Abschied". 1972. Von der Kritik als '"großartige Liebesgeschichte" gefeiert.

6. "Kindergeschichte", 1980. Die Erzählung erschien 1981 als Teil der Tetralogie "Langsame Heimkehr".

7. "Das Gewicht der Welt", 1987. Das gewichtige Journal gibt einen intimen Einblick in Handkes Sprach- und Ideenwelt

8. "Mein Jahr in der Niemandsbuch". Roman, 1994.

9. "Eine winterliche Reise zu den Flüssen Donau, Save, Morawa und Drina oder Gerechtigkeit für Serbien". Erschienen 1996, politisch heftig diskutiert und umstritten.

10. "Die Obstdiebin". 2017. Der bislang letzte Roman.

 

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