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BachmannpreisVon Untoten, Kindern und Kärntner Nazis

Starker Einstieg bei Tropentemperaturen: Gleich drei Autorinnen, darunter die Österreicherinnen Julia Jost und Sarah Wipauer, empfahlen sich für Preise.

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43. Tage der deutschsprachigen Literatur Ingeborg Bachmannpreis 2018
Bekam für ihre Texte viel Lob: Sarah Wipauer. © ORF/Puch Johannes,
 

Liegestühle waren heiß begehrt im Garten des ORF, wo am Donnerstag zumindest ab und zu ein leichter Luftzug wehte. In der Scheinwerferhitze des (klimatisierten) Veranstaltungssaales griffen die Juroren zwar immer wieder zum Fächer, zeigten sich aber erfrischend diskussionsfreudig. Frauenpower am ersten Lesetag im Namen Ingeborg Bachmanns hielt alle bei Laune: Fünf Autorinnen erzählten von Frauen als Mütter und Großmütter, Weltretterinnen und Gespenstern zu Lebzeiten. Und das oft raffiniert gebaut und changierend an der Grenze zwischen Realität und Traum.

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