Die Versteigerung der großen Kunstsammlung des 2018 gestorbenen Microsoft-Mitgründers Paul Allen hat dem Auktionshaus Christie's einen Rekord eingebracht. Die insgesamt rund 150 Werke hätten bei der zweiteiligen Auktion am Mittwoch und Donnerstag zusammengerechnet rund 1,6 Milliarden Dollar eingebracht, teilte Christie's mit. Damit sei es die einträglichste Versteigerung in der Geschichte des Auktionshauses gewesen.

Darunter waren Georges Seurats "Die Modelle", das knapp 150 Millionen Dollar einbrachte, und Paul Cézannes Landschaftsgemälde "Mont Sainte-Victoire" für knapp 138 Millionen. Gustav Klimts "Birkenwald" wurde für mehr als 104 Millionen Dollar verkauft. Der Erlös soll nach Willen von Allen größtenteils wohltätigen Zwecken zukommen.