Bachmann-Kuppel Poetische Einweihung des Spiegelkabinetts

Am Freitagabend wurde in Klagenfurt die Bachmann-Kuppel mit einer poetischen Performance eröffnet. Anne Bennent und Heinz Weixelbraun, Bernarda Fink und Oliver Welter begeisterten Hunderte Zuseher auf dem Neuen Platz.

"Kärnten kann was!", verkündete Monika Kircher von der privaten Kärntner Kulturstiftung und Ex-Chefin von Infineon Österreich Freitagabend bei der Eröffnung der Ingeborg-Bachmann-Kuppel am Klagenfurter Neuen Platz.

Naoko Moo

Poesie stand in Zentrum der Multi-Media-Performance von Regisseur Gerhard Fresacher, der mit den Schauspielern Anne Bennent und Heinz Weixelbraun ideale Interpreten für die Texte von Ingeborg Bachmann und Gert Jonke eingeladen hatte.

Wieser

Als Bühne bespielten sie den von Armin Guerino (im Bild) geschaffenen Stahlpavillon, eine verspiegelte, zerleg- und begehbare Skulptur, die als temporäres Kulturwahrzeichen Kärntens in den nächsten Jahren auf Tour gehen soll.

Herbert Wieser

Hunderte Menschen waren gekommen, um die Eröffnung zu erleben.

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Bei der knapp einstündigen Eröffnung des "Projektes Null" in Klagenfurt rund um den fiktiven Dialog der beiden musikbegeisterten Kärntner Schriftsteller Bachmann und Jonke interpretierte Mezzosopranistin Bernarda Fink Lieder von Schubert und Mahler.

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Mit den Schauspielern Tibor Taylor als Jonke sowie Rosa Kofler, Olivia Pflegerl und Seraphine Rastl als dreifache Bachmann gelang eine stimmige Inszenierung als  "musiktheatrales Sprachgewitter" (Fresacher).

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Bis 10. Oktober bleibt das Bachmann-Pantheon als Reflexions- und Begegnungsort auf dem Neuen Platz. Nächstes Jahr soll die spektakuläre Kuppel in Wien, danach in Ljubljana Station machen.

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Oskar Haag

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