Kulturjahr Graz 2020„Weltkongress der fehlenden Dinge“ sucht Vorschläge für die neue Normalität

Wie soll die "neue Normalität" aussehen? Die Künstlergruppe "transparadiso" holt für "Graz 2020" Vorschläge für ein verbessertes, inklusives Zusammenleben ein und ruft ab 31. Juli zum „Weltkongress der fehlenden Dinge“.

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Der „Weltkongress der fehlenden Dinge“ will das Zusammenleben in der Stadt verbessern © transparadiso
 

Wenn es stimmt, dass wir praktisch kurz vor der Rückkehr zur Normalität stehen, sollten wir wohl auch darüber nachdenken, wie sich dieser vielgepriesene Zustand eigentlich optimieren lässt. Da trifft es sich günstig, dass sich Barbara Holub und Paul Rajakovics nun genau damit auseinandersetzen. Mit ihrer Künstlergruppe transparadiso rufen sie am 31. Juli und 1. August zum „Third World Congress of the Missing Things“. Dieser „Weltkongress der fehlenden Dinge“ hat das Ziel, von Bürgerinnen und Bürgern Vorschläge zur Verbesserung des Zusammenlebens auf kommunaler, regionaler und letztlich auch transnationaler Ebene einzuholen.

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