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100 Tage KulturlockdownDie Chronologie der Coronakrise im Kunstsektor

Seit 100 Tagen sind große Teile der Kultur in einem permanenten harten Lockdown. Aber schon davor gab es Stillstand.

Kulturstaatsekretärin Andrea Mayer verantwortet die Kulturagenden in der Regierung © APA/ROLAND SCHLAGER
 

16. März. Erster Lockdown. Wie vieles andere werden auch sämtliche Kultureinrichtungen geschlossen.

15. Mai. Unter strengen Sicherheitsauflagen dürfen u. a. Museen wieder öffnen.

29. Mai. Der erste Shutdown endet weitgehend. Kulturveranstaltungen mit bis zu 100 Personen sind erlaubt.

1. Juli. Kulturevents mit 250 Personen indoor und 500 Personen outdoor (mit zugewiesenen Sitzen) erlaubt.

1. September. Für Kulturevents werden weit mehr Zuschauer zugelassen: 5000 indoor, 10.000 outdoor.

14. September. Die Neuinfektionen sind sprunghaft angewachsen. Alle Veranstaltungen werden beschränkt (50 Besucher indoor, 100 outdoor bzw. mit zugewiesenen Sitzplätzen 1500/3000).

3. November. „Lockdown light“: Der Lockdown ist für den Kulturbereich aber nicht "light". Theater, Museen, Kinos müssen schließen. Abgesehen von Bibliotheken, Galerien und Museen gilt dieser Lockdown bis heute.

17. November. Zweiter „harter“ Lockdown.

7. Dezember. Der Lockdown wieder „light“: Museen, Büchereien, Bibliotheken offen.

26. Dezember. Dritter Komplett-Lockdown, sämtliche Kultureinrichtungen sind wieder geschlossen.

8. Februar. Museen und Galerien, Büchereien und Bibliotheken öffnen wieder ihre Tore, der Rest bleibt zu.

Kommentare (1)
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CloneOne
0
1
Lesenswert?

100 Tage

und kein Mux von der Kulturstaatsekretärin Andrea Mayer oder gar dem Kulturminister Kogler.