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Filmstudio VillachFritz Hock: "Es gibt einen riesigen Rückstau an Filmen"

Fritz Hock, Mitbetreiber des Villacher Filmstudios, über eingebrochene Zuschauerzahlen im Kino und das K3-Festival, das sobald wie möglich stattfinden soll.

Fritz Hock vom Filmstudio Villach
Fritz Hock vom Filmstudio Villach © Markus Traussnig
 

Sie betreiben mit dem „Verein 508“ das Villacher Filmstudio als „Ein-Saal-Kino“. Wie fällt die Bilanz 2020 aus?
FRITZ HOCK: Die Zuschauerzahlen sind um Zweidrittel eingebrochen. Was dabei besorgniserregend war: Auch wenn wir offen hatten, hatten wir im Schnitt weniger Besucher. Die Leute waren vorsichtig, das verstehen wir natürlich. Aber die große Sorge ist, wie schnell sich die Menschen wieder sicher fühlen. Im Dunkeln auf eher engem Raum zusammensitzen: Was sonst das Erlebnis ausmacht, ist nun problematisch. Aber natürlich gibt es auch viele Menschen, die uns wissen lassen, dass sie der Wiedereröffnung entgegenfiebern.

Kommentare (1)
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gonde
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2
Lesenswert?

Als Gegenstück dazu, werden von allen TV-Anstalten, alte und älteste Filme gezeigt!

Besonders auffällig die Krimis.. Alternativ werden jetzt auch statt dessen, dümmliche Ratesendungen als Ersatz gesendet. Daß da nicht eine Flut von Protesten folgt, spricht Bände!.