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PeanutsDie kleinen Leute werden 70

Die Comicfiguren Peanuts werden 70: Seit dem ersten Erscheinen druckten 2600 Zeitungen ihre Abenteuer. Erfinder Charles Schulz war von „den großen Fragen des Lebens fasziniert“.

Zutiefst menschlich - das sind die Peanuts
Zutiefst menschlich - das sind die Peanuts © Charles M. Schulz, graphic and ink concept drawing, circa 1960. © Peanuts Worldwide LLC, courtesy of the Charles M. Schulz Museum and Research Center, Santa Rosa, California.
 

"Manche Psychiater sagen, dass Menschen, die Erdnussbutter-Sandwiches essen, einsam sind.“ Als Charlie Brown das sagt, sitzt er auf einer Parkbank und isst sein Jausenbrot. „Wenn du wirklich einsam bist, klebt die Erdnussbutter auf deinem Gaumen“, fügt er noch hinzu und blickt verdrießlich in die Welt.

Am 2. Oktober 1950 lernten die Peanuts in sieben Tageszeitungen Amerikas als Comic-Strip das Laufen, um auf der Höhe ihres Erfolges in 2600 Zeitungen und 75 Ländern dieser Welt gedruckt zu werden. Charles Monroe Schulz war ein Einmann-Genie, der „von den größten Fragen des Lebens fasziniert war“ wie Benjamin L. Clark, Kurator des Schulz-Museums in den USA, der Kleinen Zeitung sagt: „Und er hatte keine Angst vor unseren größten Gefühlen. Was ist der Sinn des Lebens? Was ist, wenn die anderen mich nicht lieben? Und natürlich, was ist Glück?“ Benjamin Clark sieht darin einen der bestimmenden Faktoren, warum die „Peanuts“ so erfolgreich wurden.

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