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"Elektra" am StadttheaterStarregisseur Cesare Lievi: „Brescia war drei Monate lang die Hölle“

Der italienische Regisseur Cesare Lievi eröffnet mit der Strauss-Oper „Elektra“ die neue Spielzeit am Klagenfurter Stadttheater. Ein Gespräch über archaische Sitten, persönliche Erfahrungen mit der Pandemie und deren Herausforderungen für den Theaterbetrieb.

"Das Publikum sieht alles": Regisseur Cesare Lievi © Markus Traussnig
 

Cesare Lievi hat an der "Met" und an der Scala gearbeitet und war lange Zeit Hausregisseur am Burgtheater. Thomas Bernhard hatte ihn einst Claus Peymann ans Herz gelegt. In Klagenfurt inszenierte der 68-Jährige bereits Verdis „Macbeth“, Bizets „Carmen“ oder Bernhards „Vor dem Ruhestand“. Zuletzt war er hierzulande mit der Luther-Hommage „Hier stehe ich – ich kann nicht anders“ erfolgreich. Kommenden Donnerstag eröffnet der als „Theatermagier“ gerühmte Italiener mit der Richard-Strauss-Oper „Elektra“ die neue Stadttheater-Saison. Für den Regisseur ist es eine Premiere in mehrerlei Hinsicht.

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